Allein... unter Menschen. http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img92.imageshack.us/img92/9469/engel2zg.jpg http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img480.imageshack.us/img480/426/freedom5ay.jpg
Warum lachst du?

Drei Schritte geradeaus und einen wieder zurück... So läufst du, so laufe ich. Wir haben 24 Stunden um soviele Schritte zu machen wie Möglich. Der eine von uns steht starr, schaute geradeaus. Trüb udn erbarmungslos. Der Andere versucht zu rennen, schaut nach rechts und links. Der Blich fast panisch zu allen Seiten, hilfos und klein. Aber im Grunde sind wir beide allein. Du siehst mich mit diesem durchbringenden Blick an, unter dem ich immer zusammen brechen könnte und ganz klein werde. Ich versuchte ihn nicht zu beachten. Wenn ich in Gesellschaft bin schaffe ich es, ich kann frei reden und lachen. "Warum lachst du?", fragst du grausam an meinem Ohr, so das ich es nicht schaffe dich oder deine Stimme zu verdrängen. Dann denke ich über deine Frage nach und in wenigenen Sekunden ist mein Gesicht wieder starr und still, wie deines. Es hält nicht ewig an und das weist du ganz genau. Du furchbare Maske, oder... bin ich die Maske? Ich vertreibe diese Gedanken und versuche dich aus meiner, unserer Welt zu verbannen... ohne Erflog. Dein hohles Lachen erfüllt jeden einzelen leeren Raum in mir und sie werden dadurch nur noch größer... Ich gehe verloren und das Einzige was ich noch schwach fragen kann ist: "Warum lachst du?"
18.6.07 22:26


Ich verstehe schon...

Ich habe bekommen was ich wollte. Ich habe mir gewünschct Distanz zu schaffen udn habe sie bekommen. Nun bin ich alleine und es geht mir nicht besser.

Weil noch immer zu viel Nähe herrscht? Weil ich noch immer wie doof grinsen und lachen muss?
Es ist egal, ich fühle mich so eigentlich doch ganz okay.
Ich lebe gut damit und doch...

Ich bin eine Person unter fremden und fühle mich unwohl in ihrer Nähe.
Eine Freundin, mit der ich sonst immer geredet hatte, tat es jetzt nur noch, wenn sie sonst niemand hat.
"Freunde" sind wir dennoch, aber es steht etwas zwischen uns und ich hasse es.

Aber ich verstehe schon... Ich bin ein Mensch der keine eigene Meinung besitzt.
Der zu nichts etwas zu sagen hat und ja es stimmt auch das ich kein Selbstbewusst sein habe...

Ich verstehe schon warum das alles so ist und werde es akzeptieren. Ich muss nichts ich habe keine Verpflichtungen ihnen gegenüber und so kann ich doch "frei atmen", sie geben mir die Chance dazu udn werde ihnen und mir zeigen das ich alleine stehen kann.

Ich verstehe schon...
Ein Mensch lebt für sich allein.
11.5.07 21:55


F**K

Bin ich nur hier um anderen ein gutes Gefühl zu vermitteln, das sie ja "alles richtig machen"?
Ich starre Tag täglich stupide vor mich hin. Ich bringe nichts zu stande und lebe auf einen Menschen verpesteten Planeten.
Ich brauche nichts was hier gibt, ausser diese dreckige Luft...
Ich habe nichts ausser den materiellen Dingen, die fast jeder besaß.

F**k ich stehe vor der Hölle und hinter mir rannte die Hölle her.
Also würde ich entweder nach Vorne, nach Hinten gehen oder gar stehen bleiben. Aber sollte ich wirklich stehen bleiben? Oder was wäre, wenn diese augenscheinliche Hölle keine war? Und wenn, welche war es nicht oder befand ich mich schon in einer? Woran erkenn ich das?

Aber eigentlich ist es mir egal...
Ich habe keine Lust und werde wohl dennoch in der ewigen Monotonie gefangen bleiben...

F**K!!!
1.5.07 18:28


Guten Morgen Welt, Guten Abend Tod...

...
So sollte ich meinen Tag beginnen und.. beenden.

Aber nein, dafür strahlt die Sonne viel zu hell..
26.4.07 20:17


Am Ende steht....

... auf Wiedersehen

Ich sehe ein, dass etwas nicht stimmt. Bzw. habe ich das bereits. Es stimmt etwas nicht, zwar weis ich noch immer nicht warum aber ich gebe es auf mich dagegen zu wehren.

In all der Zeit habe ich geglaubt es geht... es geht damit umzugehen, damit zu leben, es zu akzetptieren und "es geht ja sicher vorbei".
Aber nein, es ist nicht vorbei gegangen. Es kam und es ging aber nie war es endgültig fort.
[...] "Was ist in deiner Vergangenheit passiert, was du mir nicht sagen kannst?" [...] Ein seltsamer Satz und als ich ihn las stockte ich selbst. Sollte etwas passiert sein? Ich fing an zu überlegen aber nein es ist immer alles gut gewesen.
Oder eher so labil bin ich nicht, dass ich wegen der Scheidung meiner Eltern, den Tod meiner kleinen Schwester, den "Verlust" meines Bruders oder die Tatsache das mein Vater mich vergessen hat so in ein Loch stürzen kann...
Sicher alles war schwer aber es ist zu wenig um dafür sterben zu wollen.
Diese Sachen habe ich "verarbeitet", mehr oder weniger aber ich akzeptiere sie.
Nun steh ich aber vor diesem Problem und ich akzeptiere auch dieses. Das ich mich selbst hasse und die Taten die ich ausführe..
Es wird alles immer schlimmer und dann meine "Freunde". Ich dachte sie würden für mich da sein, sind sie aber nicht. Jedenfalls nicht so wie ich es bräuchte. (Aber sie ahnen dies sicherlich nicht) Eine gute Freundin hat "es" heraus gefunden. In Sport. Nicht das sie etwas sagte, sie schaute, skeptisch, fragend, fast drängend um eine Antwort zu erfahren. "WARUM?", schrie sie geradezu und doch so ungläubig. Sie konnte es nicht fassen, doch was tue ich? Ich hatte Angst und vollte zittern und doch schmunzelte ich leicht, eher aus verzweiflung um nicht vor Scham im Boden zu versinken. Ich zuckte leicht mit den Schultern. Sie schien meine Unsicherheit mitzubekommen, schaute mich ruhig an und gab zu verstehen das sie nichts sagen wird. Sie kennt das Thema, hat es selber durch...
Aber seit dem fühle ich mich noch unwohler. Wissen es noch mehr Leute?
Und warum... fühle ich mich so ausgeschlossen. Als würden meine "Freunde" sich vor mir zurück ziehen und ich hasse es und möchte schreien und bleibe stumm.
Es ist meine Schuld... deshalb hasse ich mich nur noch mehr...

Ich will für immer allein sein und mich verkriechen auf das ich für mich allein leben kann, andere wollen mich eh nicht.

Am Ende steht...

Auf Wiedersehen!
18.4.07 16:02


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