Allein... unter Menschen. http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img92.imageshack.us/img92/9469/engel2zg.jpg http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img480.imageshack.us/img480/426/freedom5ay.jpg
Und nun?

Ja... was nun?
Ich saß heute Morgen im Bus und starrte aus dem Fenster und was denke ich? Oder eher worüber denke ich nach?
Über das Leben. (Was für ein Thema)
Aber eher über den Tod...
Was ist denn ewiges Leben? Sagt man das nicht? Nach dem Tod idt die Entdscheideung ob man in den immel oder in die Hölle kommt?
Ich glaube weder an einen Himmel noch an eine Hölle aber...
Was ist mit dem ewigen Leben?
...
Wenn ein Mensch stirbt, dann ist er trozdem och in den Gedanken von Angehörigen, Famile oder der gleichen, also nicht vergessen.
Wenn man ein guter Mensch war wird von einem erzählt und hat somit doch ein ewiges Leben, doer etwa nicht?
Aber es wird auch von "bösen" Menschen gesprochen, kann man das nicht als ewige Qual sehen?
Diese Menschen waren sicherlich nicht von Natur aus böse, oder? Aber nur von dem was sie falsch gemacht haben wird gesprochen...
Und was ist nun mit mir? Wenn ich sterben würde, dann würden einige Menschen weinen, na und? Irgendwann würde das vorbei gehen und ich bin nur noch eine kleine Erinnerung, fast wie ein halb vergessener Traum.
Ich möchte nicht so enden, möchte nicht vergessen werden.
Und so wie ich jetzt bin möchte ich nicht in Erinnerung bleiben...

Ich möchte nicht als verquer gelten, möchte nicht imemr die sein über die man lachte. Ich möchte anderes gesehen werden, aber... wie soll ich das anstellen?

Wie sehe ich mich denn?
Ich sehe mich als ein verrückter Mensch, der nur alleine ernst sein kann.
Ich glaube ich erkenne erst jetzt wie ich bin, vor mehr als einem Jahr war ich fast depressiv, was nur durch eine Person ausggelöst worden war. (wenn ich darüber nachdenke ist das echt krass) Und nun?

Verdammt ich möchte nicht dieser Spaßvogel sein, möchte anderes gesehen werden... aber das passiert wohl nicht. Tja sterbe ich eben doch als ein unwichtiger Mensch, kein Verlust!

Und nun?
Werde ich lachen...
15.11.06 14:47


Der verlassene Bahnhof

Der verlassene Bahnhof

Ort: Der verlasse Bahnhof
Zeit: Am Abend eines Tages…
Person/en: Mensch
Situation: Der Gedanke…

Der Schauplatz dieses Stückes ist ein alt bekannter und zu dem unbekannter Ort.
Der verlassene Bahnhof, der weit draußen steht. Dort wo einem verboten wurde hinzugehen, wenn man noch ganz klein ist.
Ein Schild mit der Aufschrift: ‚Gefahr! Betreten verboten!’, steht auf dem Boden, wo der Rasen schon seit Jahren nicht mehr wächst. Aber… gefährlich ist es dort nicht, nicht am Tag wo die Sonne meisten scheint und nicht in der Nacht, wo einige alte Laternen am Wegrand stehen und den spärlichen Weg erleuchten.
Gleich dem was die Eltern früher gesagt hatte, tat man nun, heute in der Zufunkt das Gegenteil. Was einem früher, oder gar vor wenigen Stunden verboten worden war wurde nur interessanter und siehe da man widersetzt sich dem in Windes Eile.
Ein Mensch hört eben nicht richtig zu und passen nicht auf.
Denn auch Eltern waren einst Kinder, (Noch immer, doch dieses Kind in sich haben sie verschlossen, spielt leise weiter ohne zu stören, was immer es stören konnte.) und müssten wissen, was sie frühe dem getan hatten. Somit kennen sie, kannten sie die Gedanken, die nun ihre Kinder hegen. Im Stillen lachen sie über sich, bitter und doch so verschwiegen und unaufrichtig, dass es nur Verdrängt wird.
Man will sagen, die Eltern vergaßen Kind zu sein und die Kinder werden vergessen, welche gewesen zu sein, wollen, wünschen sich dies sogar.
Und in naher Zukunft, nachdem sie ihre eigenen Gesetzte aufgestellt und gebrochen haben, wünschen sie sich wieder Kind zu sein.
Solch törichtes Verhalten, kindlich und naiv… Solche Menschen wollen sich Erwachsene nennen? Nein, falsch sie sind es und gerade wegen diesen Eigenschaften, die doch dem eines Kindes sind.
Doch nun zurück zum Geschehen, was doch kein Geschehen ist.

Dort man kann es im Schatten sehen, der durch den Sonnenuntergang entstanden ist. Man sieht den Geisterzug, schwarz und düster…
Er bringt die bösen Seelen weg, kleine Kinder rennen in dem Moment schreiend weg. Woran das wohl liegt?
Vielleicht liegt es gar nicht an dem Zug, den sehen ja auch nur die, die ihn sehen wollen. Wer glaubt schon an so was wie Geister? Nur Leute mit viel Fantasie. Aber war es nicht das, was man den jüngsten Kindern zugesteht? Fantasie und den kindlichen Blick, der nur Wahrheit offen trägt. Bis die Welt ihre böse Seite zeigt und den Kindern das nimmt, was sie von Geburt aus besaßen? Ihre Unschuld? Vor der Welt und ihren Tücken?
Nun steht man auf diesem Platz, der durch ein nur allzu Bekanntes verbot darstellt. Ein Grinsen, ein Lachen, ein Zeichen, dass man es geschafft hatte sich über die Schwelle zu wagen und das Verbot, das ungeschriebene Gesetz gewagt hatte zu übertreten.
Hier an diesem verlassenen Bahnhof fanden keine Feste statt. Nicht das was man unter einem Fest versteht.
Ein Mensch, vielleicht ein paar mehr, wagen es hier her zu kommen und freuen sich. Ein Triumph gegenüber den elterlichen Maßregeln.
Der Anfang, der eine Schritt der dazu führte einmal ‚Nein!’ zu sagen, auch wenn dieses Nein wohl kaum nur Gutes, oder überhaupt Gutes bringen würde. Es ist egal, die Konsequenzen, wenn die Eltern erfahren, was das eigene Kind tat, alles in diesem Moment egal.
Man steht hier, nicht verloren in der weite sondern da.
Einfach da zu sein ist etwas, was jeder sich wünscht. Und doch ist diese ‚da sein’ nichts. Man ist an einer Stelle, die niemand sieht und von der niemand weis und doch, man will hier stehen. Nur um die Gewissheit zu haben, das man selbst weis, das man da ist.
Die Verwirrtheit vergessend, dem Zweifel entgegen stehend und von Sorgen befreit.
Dieser Augenblick, dieser Moment… es zeigt uns viel und doch nichts.
Im Laufe der Zeit vergisst man dieses kleine Gefühl, das Gefühl als würde man schweben, ja fliegen.
Denn man fühlt es nur einmal, an dieser Stelle und wenn man erneut hier her zurückkommt, ist dieses Gefühl weg. Der Augenblick ist vorbei, bevor man ihn genießen konnte.

Der Boden unter den Eigenen Füßen ist staubig und alt, schon lange nicht mehr schön. Niemand erinnert sich noch an den Anfang, wo dieser verlassene Bahnhof nicht verlassen war, sondern reich Besucht.
Damals waren Kinder oft an diesem Ort, niemand sagte es sei verboten, niemand sagte es sei gefährlich. Damals… und doch ist es heute Anderes und dieses Anderssein hatte Vor- wie Nachteile.
Zum einen war dieser Ort für kurzen Moment des Glücks zuständig aber auch für Tragödien. Die sich abspielen und von denen selten berichtet wird.

Auf den alten Gleise zu stehen, die schon verrostet sind ist ein seltsames Gefühl. War es nicht wieder ein Verbot und doch hier nicht von Bedeutung, schließlich fuhren doch keine Züge mehr, nicht hier. Nicht auf dem verlassenen Bahnhof, den man nicht betreten soll…
Der Abend bricht an, die Lichter gehen an und werden immer heller.
Wenn es Nacht wird muss ein Kind nach Hause, die Eltern würden sonst fragen wo man war und Lügen… man darf das nicht. Nein Lügen war schlecht. Aber auch nicht auf die Eltern hören oder?
Konnte man dann nicht noch mehr schlechtes tun?
Nein, man war gut erzogen, was hieß man wusste wie weit man gehen konnte ohne, dass einem ein schlechtes Gewissen kommen musste.
Doch einen kurzen Blick zum Himmel zeigte die Dämmerung, also woher diese Licht?
Da… da ein Zug, dicht vor einem!

Nein, nein, warum hatte man nicht gehört? Warum hatte man sich gegen das Verbot widersetzten müssen? Warum warnte man einen nicht?
‚Gefahr! Betreten verboten!“, warum stand nirgends solch eine Warnung?
Der letzte Gedanken galt diesem alten Schild, auf den man die Schrift nicht lesen mochte und schon lange kann.

„Gefahr! Betreten verboten!“
12.11.06 17:16


Der Zwiespalt...

Mein Leben kreist um mich, als säße ich in einem Karusell, bitte... oh bitte... lasst es anhalten sonst werde ich springen, raus aus diesem schnellen nicht stoppenden Gefängnis.

Und dann werde ich auf die schweren PLatte Fallen, die um dieses Karusell gelegt worden sind und werde an ihnen meine Ruhe finden!!!



Mein zweites Ich sagt das zu mir aber ich klammere mich an das Karusell und halte mich solange fest bis es zu schnell wird, oder aber man mich dazu zwinkt los zu lassen oder ich ich entgültig zu schwach mehr bin...

Schwach... war ich doch mein Leben lang und nun? Nun werde ich stark sein!!!
25.10.06 19:55


Ich gebe auf!

Ich stehe auf einen Fleck und alles kreist um mich herum wie in einem Karusell...
Ich würde schreien, wenn es so einfach wäre und wegen dieser schwere schweige ich!

Ich gebe auf! Es hat keinen Sinn mehr, das Leben um mich herum zerfällt mehr und mehr.

Mein Leben eiin Puzzel das zu Boden gefallen war und ich habe immer wieder versucht es neu zu machen, doch nun... fehlen Teile und ich werde sie nicht ersetzten, habe keine Kraft und Lust mehr dazu.
Ich gebe hier mit auf, gebe eine Zufunkt und ein glückliches Ende auf und lebe nun mit dem Gegenteil, gut!

Ich habe beschlossen nicht weiter zu kämpfen und mich nieder zu knien, vor meinen Feinden, dann werde ich den Kopf senken und die Augen schließen...
Nun ist es vorbei und ich kann lächeln, seelig, glücklich...
Wenn ich es im Leben nicht sein kann.... dann vielleicht dort?

Ich lache noch einma bitter und vergrabe mich in eins der tiefen Löcher und dann, dann... ist es doch vorbei?

Ich gebe auf, auch wenn ich die Konsequenzen hasse, doch langsam kann auch ich nicht mehr...



Mein Leben ist wie ein Traum, den ich nicht gewillt bin zu träumen, aber nicht in der Lage bin zu erwachen aus meinem unruhigen Schlaf...
24.10.06 18:44


Schlimmer als der schwarze Tod!?

Eine Seuche, schlimmer als die Pest,
rasend zieht sie über das Land ohne ein bestimmtes Ziel zu verfolgen...

Wie kam sie zu stande, wie wird Heilung versprochen? Wer kann sagen wann sie, oder ob sie besiegt werden kann?

Gar nicht, so lautete das Urteil, was von den gesprochen wurde, die die Erde und alle ihre Lebewesen berherrschen!

Diese Seuche trägt mehrere Namen, einige sind: Ignoranz, Egoismus und die Habsucht ... Die Liste ist weiter zu führen, denn sie ist ellend lang...

Wie konnte solch eine Seuche nur ausbrechen und wie viele sind schon schon von ihr befallen?
Alle, nur ein Teil? Aber ist es nicht schon schlimm wenn nur einer daran "erkrankt" ist?

Schwer, schwer ist sie, das Schicksal, dass damit zusammen hängt.

Sind die Menschen, die nur nach einem streben, ihrem Gewinn, nicht schlimmer als der schwarze Tod, die Pest?
20.9.06 19:31


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