Allein... unter Menschen. http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img92.imageshack.us/img92/9469/engel2zg.jpg http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img480.imageshack.us/img480/426/freedom5ay.jpg
Misery´s Worte an mich

Misery ist eine ehemalige Freundin. Sie hatte mir ein Blatt Papier gegeben, worauf Gedichte standen. Als sie mir es gab sagte sie zu mir: „Ich weis selbst nicht was ich hier geschrieben habe, doch… na ja... lies einfach.“ Jedoch wusste sie genau was sie geschrieben hatte… Egal, ich werde sie hier veröffentlichen und meine Antworten dazu schreiben.


(^^''' Okay, ich hab mir jetzt mal wieder alles durchgelesen udn meine Worte sind doch ziemlich hart...
*räusper*
Na ja als ich das geschrieben hatte war ich so wütend, dann versteht man es vielleicht)

„Ich bin erwacht in einem Kerker!“
„Bleib dort und lass mich frei!“


Ich fliehe vor der Welt und ihren Freuden
Und ihren Menschen stehen ihr heut fern
Es sind ihr Glück mir fremd und ihre Leiden
Ich wandle einsam, wie auf andrem Stern

Was einst mich schmerzte werde nun teuer
Zum Paradies ward die Verlassenheit
Entfalten kann mein Geist die Schwingen freier
Fremd sind ihm alle Erdenseelen heut

Vergesse die Menschenseelen,
vergiss den Frust,
flieg und lass mich endlich los,
entlass mich und lass mich allein,
denn dann bin auch ich endlich frei!



Es war einmal
wird es je wieder so sein?
Es war einmal
da glüht unsere Freundschaft
Es war einmal
da lachten wir zusammen
Und jetzt?
Es war einmal…

Es war nie,
es war nur schein,
und nie wird es so sein,

Freundschaft,
wie vermessen und ermüdend das doch klingt,
wie erbärmlich du doch bist,
wenn du so was vermisst,

es kann nicht sein,
es war niemals,
denn du hast vergessen,
es war wie jetzt.


Es war so schwer den Anfang zu überstehen-
Doch wusste ich nicht das, das Ende schwer ist.

Anfang wie auch Ende scheint,
nichts war schwer,
nur das Leid!



Oh das ich nie den Pfad verlassen,
der mich zur Freiheit hätt geführt,
Oh hätt ich nie die Eitelkeit
In mir selbst verspürt.

Ich bin erwacht in einem Kerker
Und Fesseln sind an meiner Hand
Und meine Sehnsucht immer stärker-
Und Freiheit du mir abgewannt.

Ich bin erwacht aus einem rausche,
der meinen Geist gefangen hielt,
Und fluche furchtlos diesem Tausche
Bei dem ich Freiheit dich-verspielt!

Hast selbst dich eingeschlossen,
die Fesseln selbst befestigt,
das Licht hast du erlischen lassen,
verbanntest dich selbst in des Schicksals Kluft,

erwarte nicht, dass du gehört,
du erlangst was dein Herz verspürt,
werd fertig mit dem Schicksal,
das du selbst gewählt!


Oh sprich nicht von jenen Stunden,
wo wir einander angehört,
mit ihrem Glück sind sie entschwunden
Und unser Eden ist zerstört
Doch wird ihr Andenken leben
Bis ruh uns der Tod gegeben
Unsere Freundschaft sterben sehn-
Nichts anderes traf mein Herz so schwer.

Wer spricht?
Du warst es, die ferner sprach,
immer und immer wieder,
tat’s du mein Leid erschweren,
immer und immer wieder,
traf nicht ich,
sondern du mein Herz erschweren.


Wie die 4 Jahreszeiten war unsere Freundschaft
Jung, hoch, verebt, tot
Im Frühjahr jung
Im Sommer hoch
Verebt im Herbst
Im Winter tot

Alle Zeit,
ob gut, ob schön,
nimmer kann’s so wie ferner sprach,
gut und glanzvoll sein,
jede Zeit verfliegt,
doch sterb nicht du,
sondern des Zeites Uhr!


Ich bin die Feenkönigin,
und flücht in mein eigenes Reich,
dort wo die Liebe, Freundschaft gleichberechtigt sind.
Ich bin die Feenkönigin,
und flüchte in mein eigenes Reich.

Versteck dich,
gib mir ruhig Schuld,
doch denk nicht,
das ich dich je befrei,
aus einem Reich,
das du selbst erschaffen!




Das "erste wirklich ernste" Gespräch zwischen mir und meinem Bruder, über MSN...

//Mein Bruder// sagt:
Huhu //Ryoku//
Ryoku Auto-Nachricht: Lasst mich in Ruhe! Ich bin nicht da!
//Mein Bruder// sagt:
...

Sie haben gerade einen "Rrring!" von //Mein Bruder// erhalten!

//Mein Bruder// sagt:
Ey du
Ryoku sagt:
Was? Kannst du nicht lesen?
//Mein Bruder// sagt:
Ne kann ich nicht was denn los?

Ryoku sagt:
ich habe keine Lust mit Jemanden zu reden >.>
//Mein Bruder// sagt:
Warum?
Ryoku sagt:
Weil ich nicht sehr gut drauf bin
//Mein Bruder// sagt:
Warum denn das?

*//Ryoku// knuddel*
Ryoku sagt:
Mir gehts halt seelisch beschissen, ich weis nicht warum, ist einfach so
//Mein Bruder//sagt:
...
//Mein Bruder// sagt:
... ... ... ... ...
Ryoku sagt:
Warum?
//Mein Bruder// sagt:
Darum
Ryoku sagt:
Was willst du denn von mir?
//Mein Bruder//sagt:
Ok lass dich in Ruhe
Ryoku sagt:
Nein... jetzt rede ich schon also?
//Mein Bruder// sagt:
wie gehts?
Ryoku sagt:
>___> sagte ich doch gerade beschissen

Ryoku sagt:
Wann gedenkst du wieder in die Schule zu kommen?
//Mein Bruder// sagt:
Nach den Ferien (Anmerkung: Er war nur ein paar Tage da, dann nicht mehr)
Ryoku sagt:
aha
//Mein Bruder// sagt:
aha
Ryoku sagt:
Und dir?
//Mein Bruder// sagt:
muss muss
Ryoku sagt:
wie läufts mit //seiner (Ex)Freundin//?
//Mein Bruder// sagt:
naja...
Ryoku sagt:
Warum?
//Mein Bruder// sagt:
KA is einfach mal so
Ryoku sagt:
Also nicht gut?
//Mein Bruder// sagt:
Nein
Ryoku sagt:
Ich finde sie sehr merkwürdig, sorry
//Mein Bruder// sagt:
...
//Mein Bruder// sagt:
Das kannst du nun wirklich nicht verstehen //Ryoku//
Ryoku sagt:
Das ich sie merkwürdig finde? Eigentlich schon
//Mein Bruder// sagt:
Was is daran merkwürdig?
Ryoku sagt:
Wieso daran? An ihr, ich finde SIE einfach merkwürdig und teilweise ziemlich dumm *das nicht beleidigend meint*

(Anmerkung: Ein Thema wechsel, der unwichtig ist)

Ryoku sagt:
Du? Wenn ich dir was erzähle sagst du es ja nicht weiter, oder?
//Mein Bruder// sagt:
Ja ich sag niemanden
//Mein Bruder// sagt:
Das verspreche ich dia
Ryoku sagt:
Weist du... ich glaube ich habe depressionen
//Mein Bruder// sagt:
Warum?
Ryoku sagt:
ich ich habe einige Syntome die darauf schließen lassen und ich habe übers inet auch schon kontakt zu Pyschologen und so was...
//Mein Bruder// sagt:
O_o
Ryoku sagt:
und... ich bin habe mich auch schon ... //zu privat//, aber es macht mir Angst das ich es überhaupt getan habe, es ist dumm und es hilft doch eigentlich gar nicht...
//Mein Bruder// sagt:

//Mein Bruder// sagt:
//Ryoku// was ist aus dir geworden
//Mein Bruder// sagt:
?__?
//Mein Bruder// sagt:
T__T

Ryoku sagt:
...
Ryoku sagt:
Du darfst das nie jemanden erzählen, ja?
//Mein Bruder// sagt:
ja...ich mache mir nur Sorgen
Ryoku sagt:
Ich mir auch...
Ryoku sagt:
Mama hat einen Termin bei //Psychologin// gemacht für mich
Ryoku sagt:
Ich soll it ihr sprechen... Sie macht sich auch Sorgen um mich aber aus einem anderen Grund
//Mein Bruder// sagt:
Warum anderer Grund?
Ryoku sagt:
Na ja, mama hat mich gefragt ob ich eine kur machen will, dann macht sie sich Sorgen das mich das ganze mit dir belastet etc...
//Mein Bruder// sagt:
mit mir?
Ryoku sagt:
ja >.> denkst du mir es egal was passiert ist? das es für mich normal ist? das ich das so wollte und das ich mir nicht auch teilweise die schuld dafür gegeben habe? das ich dachte helfen zu können um dann festzustellen, das ich gar nichts kann. Denkst du ich verhalte mich so, weil ich es so mag und nicht weil ich es anderes einfach nicht ertragen könnte. Denkst du ich bin still gegenüber //Stiefvater// und mama nur weil ich Respekt oder so etwas ihnen gegenüber habe? dnkst du ich sage einfach nichts gegen sie, weil mir nichts einfällt?
//Mein Bruder// sagt:
//Ryoku// es gehts darum um was anderes
Ryoku sagt:
um was denn bitte?
Ryoku sagt:
sag es mir, damit ich es verstehen kann
//Mein Bruder// sagt:
es geht darum das ich kein kleins kind mehr bin, dem man sagen muss was es tun muss
//Mein Bruder// sagt:
ich kann mehr allein alles. Alle anderen im meinem altern und du musst verstehe das du nicht dafür kannst
Ryoku sagt:
das weis ich, na und? das hilft mir auch nichts, kein stück... und du kannst oder willst das nicht verstehen
Ryoku sagt:
meine gedanken meine leben ist anders als deins und ich glaube manchmal es ist nicht gut so
//Mein Bruder// sagt:
-.-
//Mein Bruder// sagt:
ich will machen was ich will ohne das ich mir sorgen machen muss das sich jemand sorgt ich kann sachen von den traümst du nur aba ich will mich nicht mit dia stereiten aba das wollt ich schon imma sagen

Ryoku sagt:
was? ich verstehe dich nicht? du willst das keiner sich um dich sorgen macht? dann sage ich, du bist ein idiot wenn du es glaubst es erreicht zu haben. Ja mama hast du soweit wo sie sich wirklich keine sorgen mehr macht, aber verdammt ich bin deine Schwester! du bist mir wichtiger als alles andere... als mir selbst
//Mein Bruder// sagt:
//Ryoku// was denkst du was ich machen wenn ich 18 bin?
Ryoku sagt:
weg ziehen, so weit weg wie du nur kannst
//Mein Bruder// sagt:
JA weißt du auch warum?
Ryoku sagt:
weil du nicht hier sein willst, weil dich alles hier einfach nur ankotzt
//Mein Bruder// sagt:
und das hatt auch ein guten grund
Ryoku Auto-Nachricht: Lasst mich in Ruhe! Ich bin nicht da!
Ryoku sagt:
und welchen?
//Mein Bruder// sagt:
wie lief mein leben normal?
Ryoku sagt:
normal? was sahst du da als normal?
//Mein Bruder// sagt:
>__>
//Mein Bruder// sagt:
ebend nicht mich haben fast alles wie scheiße behandlet und das wird sich nicht so schell ändern
Ryoku sagt:
aber du bist nicht immer ganz unschuldig, das musst du doch auch einsehen oder nicht?
//Mein Bruder// sagt:
ich weiß
Ryoku sagt:
...
Ryoku sagt:
was willst du? also wie wünscht du dir dein leben? sagst du mir das?
//Mein Bruder// sagt:
wer sagt das ich mir ein wünsche?
Ryoku Auto-Nachricht: Lasst mich in Ruhe! Ich bin nicht da!
Ryoku sagt:
nicht?
Ryoku sagt:
du musst doch eine vorstellung haben was du willst
//Mein Bruder// sagt:
ich will NICHTS!
Ryoku sagt:
... das verstehe ich nicht
Ryoku sagt:
du willst wegziehen für nichts?
Ryoku sagt:
du willst mich hier alleine lassen... für nichts?
//Mein Bruder// sagt:
was hab ich davon wenn ich allen hinterher trauen sag mir das
Ryoku sagt:
VERDAMMT wer spricht von ALLEN? ich will wissen warum MICH!!!
//Mein Bruder// sagt:
...
Ryoku sagt:
oder sagen wir mal so? wen lässt du denn hier? ausser mich?
Ryoku sagt:
wegen wen willst du weg?
//Mein Bruder// sagt:
wegen wenn...
Ryoku Auto-Nachricht: Lasst mich in Ruhe! Ich bin nicht da!
//Mein Bruder// sagt:
wegen allen denne die mir unrecht getan haben
Ryoku sagt:
wer? kannst du nicht deutlich sagen wen du meinst?
//Mein Bruder// sagt:
einfach alle umbrigen die mir weh getan HABEN
Ryoku sagt:
... und wer hat dir weh getan?
//Mein Bruder// sagt:
//Stiefvater, Name unserer Mutter// ...
Ryoku sagt:
... darf ich etwas dazu sagen? ohne das du es falsch verstehst?
//Mein Bruder// sagt:
sag doch
Ryoku sagt:
ich versteh die ganze sache nicht, dabei war ich immer dabei gewesen...
Ryoku sagt:
also..
Ryoku sagt:
mama hat dich weggeschickt... weil? Weil sie es nicht mehr geschafft hat? wieso hat sie es nicht mehr geschafft, ich kann mich noch daran erinnern wie du ha mache sollstest und dann in deinem zimmer tobtest
//Mein Bruder// sagt:
WAS kann ich dafür ich war ein KIND
Ryoku Auto-Nachricht: Lasst mich in Ruhe! Ich bin nicht da!
Ryoku sagt:
... es war oft so, das du die kontrolle verloren hast, aber wieso eigentlich? weist du das noch? den grund?
//Mein Bruder// sagt:
mach ich das jetzt noch??

Ryoku sagt:
nein, das sage ich ja gar nicht
Ryoku sagt:
ich will dich auch nicht wütend machen
Ryoku sagt:
ich möchte es aber so gern verstehen
//Mein Bruder// sagt:
woher soll ich den grund wissen wenn ich zu jung war um es zu verstehen?
Ryoku sagt:
... achso...
//Mein Bruder// sagt:
das woll //Stiefvater, Name unserer Mutter// nicht verstehen
Ryoku sagt:
und danach? als du älter wurdest, kamen doch andere dinge, andere dinge die... die zu folgen wie diese führten
Ryoku sagt:
du warst doch wieder hier... einige male und dann... wieder nicht
//Mein Bruder// sagt:
willst du mich mit meine vergangenheit stressen ich will die vergessen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ryoku sagt:
... es tut mir leid... so unglaublich leid... tschuldige
//Mein Bruder// sagt:
ich hab kein bock mich an alles zu erinnern was passiert ist
Ryoku Auto-Nachricht: Lasst mich in Ruhe! Ich bin nicht da!
Ryoku sagt:
tut mir leid... aber.. ich bekomme es nicht aus meinen kopf... ich schaffe es nicht zu vergessen
Ryoku sagt:
soviele erinnerungen in meinen kopf
Ryoku sagt:
ich fürchte daran zu ersticken
//Mein Bruder// sagt:
was soll ich sagen bei dir sind auch welche die schön sind bei mir nur wein ige
Ryoku sagt:
verdammt //Mein Bruder//! du weist nichts von mir! rein gar nichts
Ryoku sagt:
du warst nie DA!
//Mein Bruder// sagt:
wann erzählts du mir mal was
//Mein Bruder// sagt:
??

//Mein Bruder// sagt:
ich soll dir alles erzählen
//Mein Bruder// sagt:
aba du
//Mein Bruder// sagt:
vergiss es
Ryoku sagt:
warum sollte ich? wenn du alles als scherz abtust
Ryoku sagt:
...
Ryoku sagt:
tut mir leid, aber... ich hatte immer angst mit dir zu reden
Ryoku sagt:
weil ich wusste das du nicht reden willst
Ryoku sagt:
ich kann ja verstehen warum
//Mein Bruder// sagt:
JA und warum sollte ich nicht angst habe mit dia zu reden denkt gefälligts mal darüber nach
Ryoku sagt:
ja... aber du würdest es trozdem nie tun weist du... ich habe viele briefe geschrieben, an dich und ich bewahre sie auf
Ryoku sagt:
aber ich werde sie dir nie geben
Ryoku sagt:
weil sie ungerecht dir und mir gegenüber sind
Ryoku sagt:
wir sind geschwister und du bist für mich immer ein schatz gewesen, ein schatz den ich bewahren wollte und doch nicht mal anfassen konnte... er würde verschwinden fürchte ich wenn ich ihn berühre
Ryoku sagt:
also... bin ich nicht in der lage mit dir zu reden, ich weis schließlich nie woran ich bei dir sein kann...
//Mein Bruder// sagt:
warum sagt du sowas?
Ryoku Auto-Nachricht: Lasst mich in Ruhe! Ich bin nicht da!
//Mein Bruder// sagt:
SAG mir DAS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
//Mein Bruder// sagt:
ich würde gern immer für dich da sein ABER ich kanns nicht!!!!!!!!!!!!!
Ryoku sagt:
was? was genau soll ich dir sagen?
Ryoku sagt:
... aber
//Mein Bruder// sagt:
warum du denkst das du nicht mit mir reden kannst
Ryoku sagt:
weil immer wenn ich es versuchte habe du abgeblockt hast
//Mein Bruder// sagt:
dann kannst du nicht für mich tun wenn du es nicht schaffst mit mia zu reden...
//Mein Bruder// sagt:
jeder kann es aba du nicht... ...
Ryoku sagt:
...
Ryoku sagt:
... es tut weh... es tut so doll weh
//Mein Bruder// sagt:
was soll ich denn sagen nach deine meinung
Ryoku Auto-Nachricht: Lasst mich in Ruhe! Ich bin nicht da!
Ryoku sagt:
genau das
//Mein Bruder// sagt:
mir tut das geanu so weh
Ryoku sagt:
nichts falsches, nichts daher gesagtes, nur das
//Mein Bruder// sagt:
ich kann dir nicht auf alles eine antwort geben
Ryoku sagt:
ich weis es nicht
Ryoku sagt:
ja... ich weis, leider weis ich es
//Mein Bruder// sagt:
ich würd gern aba
Ryoku sagt:
ich weis, du kannst es nicht
//Mein Bruder// sagt:
warum machst du mir vorwürfe?
Ryoku sagt:
das wollte ich nicht
Ryoku sagt:
ich will dir niemals vorwürfe machen
Ryoku sagt:
die verdienst du nicht
//Mein Bruder// sagt:
ich weiß
//Mein Bruder// sagt:
damit wer ich mir nicht sicher...
Ryoku sagt:
ich bin es... ich finde das du niemals soviel schuld hättest kriegen dürfen
Ryoku sagt:
aber ich... ich bin schlecht ich war es schon immer
Ryoku sagt:
den meine gedanken sind es
Ryoku sagt:
meine worte, meine taten, meine aüßere maske ist eine lüge
Ryoku sagt:
du gehst anders mit solchen dingen um, die doch viel schmerzhafter sind
Ryoku sagt:
ich steigere mich in meine sachen so sehr rein bis ich sie selbst nicht mehr verstehe
//Mein Bruder// sagt:
ja ich geh jet los muss auch noch ein paar sachen machen
Ryoku Auto-Nachricht: Lasst mich in Ruhe! Ich bin nicht da!
//Mein Bruder// sagt:
cu
Ryoku sagt:
...
Ryoku sagt:
mach was immer du willst
Ryoku sagt:
und ich mach das gleiche
Ryoku sagt:
ich werde nie wieder über solche sachen sprechen
Ryoku sagt:
tut mir leid

Allgemein
Wenn man die Augen geschlossen hält!

Die Menschen laufen durch die Straßen und sehen immer das Gleiche.
In der Großstadt, vorbei fahrende Autos, Häuser, die immer mehr werden, Menschen die ihren Weg durch die Straßen fortsetzten.
In Kleinstädte, vereinzelte Autos, Häuser und Menschen. Was der Unterschied ist? Die Menge…
Wenn die Menschen in den Wald gehen hören sie die Vögel singen, die Blätter im Wind rascheln. Sie nehmen das wahr, was sie dort wo sie wohnen, nicht beachten. Sie schalten ab, suchen Ruhe und Geborgenheit. In dem Wald, wo sie sich befinden fordert man nichts, der Wald fordert nichts.
Doch viele, zu viele Menschen haben aufgegeben nach Ruhe und Geborgenheit zu streben. Sie haben ihre Augen geschlossen, gehen ihren Eigenen Dingen nach, die sie für Wichtiger erachten.
Dinge wie die Arbeit.
Ist die Arbeit wirklich das Wichtigste? Viele würden jetzt mit Ja sagen, wenn nicht sogar alle. Ich jedoch behaupte Nein. Wieso? Hmm… liegt es daran, dass ich zu jung bin? Liegt es daran, dass ich ja sowieso keine Ahnung habe? Nein! Ich sage zu all dem Nein.
Denn…
Wie kann die Arbeit das Wichtigste sein, wenn andere Menschen sterben müssen ohne, dass es einen Grund gibt? Natürlich könnten jetzt einige sagen: „Ohne Arbeit gibt es kein Geld und ohne Geld kein Essen.“, doch darum geht es nicht. Ich will schließlich nicht sagen, dass man nicht arbeiten sollte. Nein Arbeit ist Wichtig, jedoch nicht das Wichtigste. Den das Wichtigste ist, die Gemeinschaft. Das Zusammengehören. Ich meine ist es nicht Wichtiger jemanden, der auf der Straße zusammen gebrochen ist zu helfen, anstatt zu sagen: „Ich würde zu spät kommen, wenn ich jetzt helfe. Dann würde ich meinen Job verlieren. Außerdem wird jemand Anders schon helfen.“ Doch wenn jeder so denkt, wird der Mensch, der auf der Straße liegt niemals Hilfe bekommen. Er wird dort liegen bleiben…
Die Ausrede, man könne ja gefeuert werden, wenn man jetzt helfe ist Absurd. Denn jeder Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, den Angestellten nicht zu feuern, wenn dieser einem Anderen Menschen hilft.
Natürlich kann der Arbeitgeber sagen, dass dies eine Ausrede sei, doch dann kann man immer noch im Krankenhaus anrufen, oder wo man den Menschen hingebracht hat. Dann sollen die dem Arbeitgeber erklären, dass der Angestellte Richtig gehandelt hat.
Was ist besser, wenn man jemanden hilft, oder wenn man seiner Arbeit nachgeht? Ich finde es ist Wichtiger zu Helfen!
Deshalb ist für mich die Arbeit nicht das Wichtigste.

Stell dich auf einer, von Menschen überfluteter Strasse. Schließe deine Augen und lausche! Du wirst Stimmengewirr wahrnehmen und Menschen werden dich streifen, wenn nicht sogar zu Seite stoßen.
Was wird geschehen? Nichts!
Denn auf einer Menschen überfluteten Straße ist man immer ganz allein!
Wenn du selbst auf dieser Straße gehst, durch die Massen einen Weg suchst um zu deinem ‚Ziel’ zu kommen, nimmst das nur am Rande, oder gar nicht wahr. Probier es aus, du wirst sehen ich habe Recht!
Wieso so ein Gefühl entsteht? Ganz einfach, wenn du nun fallen würdest, würden die Anderen Menschen nur hinschauen, wenn sie dich nicht sogar ignorieren. Würde einer helfen? Die Meisten nicht, natürlich gibt es Ausnahmen, doch nur sehr wenige.
Das kommt davon, dass sehr viele Menschen ihre Augen verschließen. Die Augen vor der Zukunft verschließen.

Drei Seiten, eines Schicksals

Es gibt in deinem, wie in jedem Anderen Leben, drei Türen.
Eine genauso majestätisch wie die Andere.
Ihre Namen, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft…
Die kleinste und doch größte Tür ist die Vergangenheit. In ihr befinden sich die kleinen und die großen Träume. Jeder ist mehr Wert als ein Einzelnes Wort aus der weiten Ferne, die das Schicksal beeinflussen. Jedoch haben diese Träume keinen Wert, weil man weis, diese Träume sind in der Kindheit geschaffen worden, sind nun vorbei. Wobei es die größten Wünsche sind, die nie wahr werden, da man sie verdrängt, oder vergessen hat.
Die Nächste Tür.
Sie ist da und schon wieder verschwunden. Der Name, denn man ihr gab ist Gegenwart. Sie ist jetzt und doch nie. Jeder Augenblick, jeder lachen, jedes weinen, jedes Mal, wenn man die Augen schließt, nur um sie kurz darauf wieder zu öffnen, liegt in der Gegenwart.
Doch wird diese Gegenwart schnell zur Vergangenheit.
Die Letzte Tür ist die Zukunft, was sich hinter ihr verbirgt ist das größte Rätsel, was nie gelöst wird, denn wenn sich die Zukunft ereignet ist sie kurz darauf Gegenwart und in der nächste Sekunde wieder Vergangenheit.
Jedoch halten die Menschen die Augen geschlossen, vor der Vergangenheit, Gegenwart und der Zukunft, erst wenn unser Leben vorbei ist, oder es kurz vor seinem Ende steht, öffnen wir für einen kurzen Moment die Augen und merken, dass unser Leben einseitig war, so wie wir es uns nie erwünscht hatten.

© Ryo
Mein Leben
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© Ryo

Auf einer Menschen überfluteten Straße bin ich immer ganz allein...
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