Allein... unter Menschen. http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img92.imageshack.us/img92/9469/engel2zg.jpg http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img480.imageshack.us/img480/426/freedom5ay.jpg
Hier sind nun alle Geidcht die ich geschrieben habe, wobei ich eigentlich noch mehr hatte, die jedoch verloren ahbe, na ja der größte Teil ist ja da!
Es sind glaub ich an die 40 und ich bin recht stolz drauf, auch wenn einige nicht wirklich sehr gut sind, wie ich finde.
Na ja jeder muss ja irgendwo anfangen und wenn man von Anfang an perfekt ist, wie soll man dann besser werden?

Na ja nichts ist perfekt und doch strebe ich danach, wie viele Andere...

Aber ich werde wohl erstmal keine Gedichte mehr schreiben, oder eher, ich hoffe ich werde keinen Grund mehr dazu haben...

~*~*~

Der Tod, er kommt, nimmt und geht gleich darauf.

Alles umsonst…

Die Welt ist stumm,
nur das klopfen meines Herzens durchdringt die kalte Stille,
du erwecktest mein Herz...
nur du,
wenn du nicht wärst,
wäre es tot…,
schon lange hätte es aufgehört zu schlagen,
wenn du nicht da gewesen wärst,
doch jetzt ist es still und mein Herz schlägt schwach,
zu schwach schlägt es gegen meine Brust,
doch es schlägt,
schlägt immer noch,
doch will ich nicht, dass es schlägt,
ich möchte in der Stille versinken,
nicht wieder hervor kommen,
auch wenn du meinen Namen rufst,
auch wenn du mir ein lächeln schenkst,
ich möchte auch Frei sein,
frei von allem...,
frei von meinem Herzen,
dass immer noch schlägt,
ich spüre deine Hand auf meiner Schulter,
sie ist nicht dort,
nicht für mich,
bunte Funken erleuchten den Himmel,
doch funkeln deine Augen heller,
bist du mit einer Rakete gestartet?
hast du mich damit allein gelassen?
mein Herz ist schwer,
schwer,
ich kann es nicht noch länger tragen,
nicht noch länger fühlen,
denn es schlägt nur für dich...
nur für dich,
meine Seele trägt große Wunden,
die ich nicht fähig zu stopfen bin,
ich versinke in einem Meer,
einem Meer aus Verzweiflung,
Angst und Trauer,
ich weine,
weine um alles,
alles was ich verloren habe,
ich hab mich selbst verloren,
ich habe dich verloren...,
als ich dich das erste Mal sah,
dachte ich ein Engel wäre gekommen,
doch das warst du,
mein Engel,
und doch warst du niemals mein,
auch jetzt nicht,
du wirst niemals mir gehören,
denn dein Blut klebt an meinen Händen,
dein Blut,
das so kostbar ist...,




und doch liebe ich dich…

~*~*~

Das Licht

Im Dunkeln,
im Schatten lebt ein Licht,
es könnte alles verzaubern,
das kein dunkles Licht wieder kommt,
doch auf einmal ist das Licht verschwunden,
aber wohin?
Und weshalb?
Hat der Schatten es ausgelöscht?
Oder war es die Dunkelheit?
Was ist damit passiert?
Kommt es nie wieder?
Ist es gut oder schlecht?





Das Licht hat sich selbst ausgelöscht,
da es nicht mehr konnte…

~*~*~

Der endlose Kampf ohne Hoffnung

Kapitalistisch sind die Menschen,
erkennen den wahren Wert nicht mehr,
schätzen nicht was zu schätzen geboren,
und wissen nicht was sie zu wissen glaubten,

vergessen ihr Sein,
vergessen ihren Schein,
vergessen was sie immer gehabt,
vergessen was ihnen das Leben gebracht,

doch Zügel deinen Zorn, oh Gott,
denn Menschen wissen nicht was bedeutet der Tod,
doch zum Schein,
vernichten sie den bösen Keim,

doch erwartet der Tod er sie,
schon lange erkannt er sie,
doch zum nichts Tun verdammt,
liegt er am fernen Strand,

des Schicksals Hand,
zum nichts Tun verdammt,
in alle Ewigkeit,
in aller Heiterkeit…

~*~*~

Der Schmerz und das Glück

Es endet alles mit dem Tod,
dem Tod,
dem man nicht entrinnen kann…

Schwer ist es für die Menschen,
die so voller Glück,
voller Hoffnung,
in neue Tage schreiten,
diesen,
jedoch nie erleben…

Leicht ist es für die Menschen,
die das Glück verloren,
die Hoffnung aufgegeben haben,
den nächsten Tag nicht anstreben,
die,
die von allem erlöst werden…

Doch das Leben gibt,
der Tod nimmt,
das Schicksal bestimmt jede Handlung,
doch endet alles,
das Leben und das Schicksal,
dass es zum Tode führen kann…

Das nennt man Schicksal,
Tod und verderben…

~*~*~

Ein letztes Stück

Von der Welt den Rücken gekehrt,
Trauer,
fertig gemacht von den Menschen um einem,
Verzweiflung,
allein im Dunkeln gelassen zu werden,
Angst,
Tränen die weiter fließen,
Schmerz,
doch entdeckt man nicht das Gute,
Finsternis,
doch schon… ist es bei einem,
Vergessen,
der Wunsch…
Hoffnung!

Allein zu sein!

Der Tod…

~*~*~

ENDE

Was nicht erkannt,
wird ohne Wissen schnell verbannt,
was auch immer das Zeichen ward,
kann nur als trügerisch nur am Ende sein…

Schon das Schicksal legt seine Hand über uns,
wohl behütet,
fest im Griff,
den man nicht entgeht…

Soviel man sich auch windet,
soviel man auch kämpft,
wo man ist,
ist gleiches tot…

Der Schmerz,
der unergründlich scheint,
was wohl aus ihm geworden,
nicht mehr Schmerz, sondern Leid…

Schon soviel ist geschehen,
zu schneller Stund,
geheilt sind nun alle Wunden,
doch die Narben schmerzen tief…

Blut durchtränkt sitz du nun,
mit großen Wunden plagend,
mit schweren Schicksal,
in der Eisernen Tiefe…

Dich nur grau erinnern,
was im Glück geschehen,
doch tiefe,
die das Dunkle zeichnet…

Nun ist alles aus,
kein Licht,
kein Glück,
kein Lebenszeichen,
alles verloren,
vergessen,
verschwunden,
nicht ein Gedanke,
der Gutes verheißt…

Der Glückliche…
Der nur vom Schlechten lebt…

~*~*~

Erkennung des Todes

Ich gehe durch die Stille der Nacht,
sehe ein Licht,
gehe darauf zu…
Verloren,
versteckt,
umhüllt,
leer,
…,
Ich liege, stehe,
in einem Raum,
was ist geschehen?
Ist etwas passiert?
Verloren,
versteckt,
umhüllt,
leer,
…,
Auf einmal bin ich im Dunklen,
es ist nicht kalt und auch nicht warm,
ich spüre nichts,
was ist los?
Verloren,
versteckt,
umhüllt,
leer,
…,
Ich stehe vor einem großen leuchteten Tor,
ist mir einlass gewährt?
Wo bin ich überhaupt?
Verloren,
versteckt,
umhüllt,
leer,
…,
Auf einmal ist mir heiß,
zu heiß,
doch noch sehe ich nichts,
mir ist so heiß,
es ist so dunkel,
wo bin ich?
Was tue ich?
Verloren,
versteckt,
umhüllt,
leer,
…,
was passiert mit mir?
Was sind das für Orte?
Ich dachte nach,
und dann erkenne ich es,
ich hatte einen Unfall,
und wurde schwer verletzt,
ich war…,
Tod!

~*~*~

Tod der Einsamkeit

Ein Schatten legt sich auf mein Haupt,
dunkel und kalt,
er spricht, leise,
unendlich leise,
für mich kaum zu verstehen,

doch dringt die Stimme an mein Ohr,
erzählt von Tagen,
von Wochen,
und auch von Jahren,
in denen er gelebt hat,

dieser Schatten,
der so wertvoll,
nicht zu schätzen ist,
mir dennoch so wenig bedeutet,
und doch alles ist,

doch schien als sei alles vorbei,
der Schatten verschwand,
die Stimme erstarb,
hinter ließ die mir nur so bekannte leere,

ich war wieder allein,
im Dunkeln der Nacht,
die Stille die mich umgab,
kannte ich nur zu gut,
sie verfolgte mich überall hin,

Tränen rannen über meine Wange,
still und so leise,
wie ein Windhauch strich etwas meine Wange,
ein warmer Schauer fuhr mir über den Rücken,
und ein Seufzer entwich meiner Kehle,

ein Gefühl des Glücks,
das ich schon dachte vergessen zu haben,
es nie wieder zu erfahren, überkam mich,
wie ein Traum,
jedoch Wirklichkeit,

die Stimme, die ich gerade noch gehört hatte,
drang wieder an mein Ohr,
diesmal lauter, deutlicher und kein Schatten war da,
von Licht umgeben,
sank ich zu Boden,

ich starb, man sagte es mir,
ich starb an der Einsamkeit,
die mich verfolgt hat,
mein ganzes Leben lang, so wie jetzt,
… Das letzte was ich sah, war die Menschenmasse um mich herum…

~*~*~

Was, Wie, Wo und... Wer?

Was soll man denken,
wenn man alles leid ist?

Was soll man sagen,
wenn man nichtt mehr reden kann?

Was soll man hören,
wenn man die Ohren verschließt?


Wie kann man anderen Menschen helfen,
wenn man sich selbst nicht helfen kann?

Wie kann man lachen,
wenn man traurig ist?

Wie kann man etwas Sein,
wenn man nie exestiert hat?


Wo kann man frei sien,
wenn man gefangen ist?

Wo soll man hin,
wenn man zusammen bricht?

Wo ist das Ende,
wenn man nicht mehr kann?


Wer kann seinem aus allem helfen,
wenn man an allem zerbricht?

Wer bleibt bei dir,
wenn du schläfst?

Wer ist es der Antwort gibt?
...
Der Tod!

© Ryo
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Auf einer Menschen überfluteten Straße bin ich immer ganz allein...
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