Allein... unter Menschen. http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img92.imageshack.us/img92/9469/engel2zg.jpg http://img152.imageshack.us/img152/1936/free9rr.jpg http://img480.imageshack.us/img480/426/freedom5ay.jpg
Menschen - Nur ein Schichsal

Auch das Licht, bringt Schatten

Die Zeit scheint still zu stehen,
die Welt versinkt im Chaos,

Tiefe die so kahl,
so unendlich einsam im Vergessen schwimmt,

so tragisch sie auch ist,
wehren kann man sich nicht,

wie durch Wunder strahlt die Hoffnung auf,
glüht im hellen Lichterglanze scharen mehr,

der Schatten legt sich,
der Schrecken erwacht,

das Leben verklingt,
das weinen beginnt,

die Trauer steigt auf,
der Schmerz wird unerträglich,

das Ende zum greifen nah,
zu Ende… die schöne Zeit!


Es gab in deinem Leben Stunden,
in denen du glaubtest aufgeben zu müssen!

Doch hör auf dein Herz,
denn…,
auch das Licht, bringt Schatten!


~*~*~

Der Blick in die Herzen

Was man sieht, kann oft falsch sein.
Was man sieht, kann oft wahres sein.
Was man sieht, kann oft Realität sein.
Was man sieht, kann oft ein Traum sein.

Doch sieht man dies wirklich?

Kann man sagen: „Ja, ich sehe… Es ist falsch!“?
Kann man sagen: „Ja, ich sehe… Es ist wahr!“?
Kann man sagen: „Ja, ich sehe… Es ist Realität!“?
Kann man sagen: „Ja, ich sehe… Es ist ein Traum!“?

Nein, denn Augen lügen.

Augen erfassen, doch lösen keine Rätsel.
Sie sehen und sehen Nichts.
Doch sehen sie die Hülle.
Das Wahre bleibt verborgen, verschlossen, versiegelt im Ewigen.

Augen sehen nicht das Leid der Menschen.

Denn dazu müssen wir die Augen öffnen.
Nur wenige sehen und verstehen.
Nur die, dessen Augen (noch) auch offen sind!
Nur die, dessen Leid zu ertragen ist.

Schließe deine Augen und verstehe!

~*~*~

Der Nebel

Ein Schleier aus Angst und Gewalt,
legt sich schier langsam,
über des Menschen Leids,

kaum merkbar und kaum zu erkennen,
streift er durch alle Welt,
für Menschen, wie Nebel,
fliegt er vorbei,

doch wenn er verweilt,
scheint er sie zu erdrücken,
die Angst und die Gewalt,
die schon in die Verzweiflung treibt,

doch schon,
zu später Stund schlägt die Uhr,
und der trübe Schleier,
versinkt im Nebel des Glücks!

~*~*~

Die Chance

Wenn man das Ziel des Lebens aus den Augen verliert,
träumt man von dem was man verloren hat,
und doch kommt es nie wieder,
nie zurück,
denn wenn man es einmal verliert,
ist die Chance vorbei,

damit gewinnt das Schicksal,
das Schicksal der Liebe,
das Schicksal, dass dir alles nahm,
das Schicksal, dass dir alles gab,

und doch ist alles vorbei,
denn du bist nicht mehr mein,
du bist fort,
und das für immer,
doch lieg ich dort,
und weine nimmer,

ich gebe auf,
lass mich fallen,
ich brauche keine Träume mehr,
was ich brauch,
ist eine zweite Chance…

~*~*~

Tag für Tag

Von Hoffnung getrieben,
wandere ich durch alle Welt,
sehne mich nach Dingen,
die mein Herz zum Leben treibt,

ach du grausame Welt,
alles an dir,
so schön es auch scheint,
is durchtränkt von dem was uns zu Grunde führen kann,

die uns vernichten,
die uns zum Tode führen,
ach was können wir nur tun,
um unser Schicksal zu ändern,
es zum Leben bewegen.

Leben werden wir niemals mehr,
taten es noch nie,
doch den Tod erleben wir…
Tag für Tag!

~*~*~

Gleiches tun

Von Generation zu Generation,
immer das gleiche Spiel,
doch nie,
sind es die gleichen Regeln,

immer die gleichen Worte,
doch nie,
haben sie die gleiche Bedeutung,

immer die gleichen Wege,
doch nie,
das gleiche Schicksal,
das gleiche Ziel,

immer das gleiche Ende,
doch nie,
das gleiche Leben,

immer das gleiche sehen,
doch nie,
die gleichen Gedanken,

von Generation zu Generation,
die Menschen sind immer gleich,
und doch,
von Grund auf verschieden!

~*~*~

Puppe

Meinen Mund habe ich verschlossen,
nun weicht kein Ton mehr über meine Lippen,
nun habe ich es satt zu sprechen,
nun bin ich es leid zu helfen,

wieso sollte ich auch?
Wenn es doch Nichts bringt?
Wenn es doch Nichts hilft?
Wenn ich doch nicht gehört werde?

Und doch,
rede ich,
erhebe meine Stimme,
doch das Kämpfen habe ich aufgegeben,

ich bin es leid,
denn ich werde sowieso nicht wahrgenommen,
werde nicht verstanden,
und wenn... falsch,

also lass ich es,
und werde zu einem Nichts,
denn ich werde,
zu einer Puppe der Gesellschaft!

~*~*~

Träume die das Schicksal leiten

Träumen kann man nur, wenn der Träumer, sich seiner Träume auch bewusst ist.
Denn Träume sind des Wahrheits- Mund und geben Schicksal kund.
Schließlich sind die Träume, Schicksals Fügungen.
Wenn man aufhört sie zu träumen, gibt man somit sein Leben auf.
Denn wenn man nicht mehr träumt, kann man auch nicht leben.


~*~Schließlich kann man im Traum nicht sterben~*~

~*~*~

Verzweiflung

Wenn ein Mensch traurig ist,
erkennt man es ihm nicht an,
wenn er lacht,

doch einsam und verlassen,
auf der Straße schon,
doch da ist niemand,
gar niemand,

was tut man dann?
Weiter lachen?
Oder traurig sein?
Soll er weinen?
Oder sich freuen?

Man weis es nicht…
Das ist eben das Schicksal der Menschen,
die Unsicherheit,
die zur Verzweiflung wird…

~*~*~

(Das Gedicht hatte ich eigentlich nur geschrieben weil ich eins gelesen habe, weis aber nicht mehr den Titel und wers geschreiben hat.)

Sie

Gott kann nie der Sünder sein,
für die Taten die,
die Menschen ausübten,
für die sie litten,
für die sie starben,

darum,
kann Gott nicht das übel sein,
denn die Menschen taten dies,
sie zerstörten,
sie schreien,
sie lachen,
sie tunen unrecht,
sie führen Gericht,

sie urteilen,
sie tadeln,
sie lernten,
sie hörten,
sie sahen,

sie…
sie lebten…

© Ryo
Mein Leben
Vergangenheit
Gegenwart
Zukunft
~*~*~
Poems: ~Tod~
~Zwei Seite~
~Menschen~
~Gefangen~
~Der Rest~
~Freunde~
~Gefühle~
~Engel~
~Zeit~
~*~*~
Gedanken
Menschen
Sun Fighter





~*~*~
Geschichten
Sprüche
Mein zweites Ich

© Ryo

Auf einer Menschen überfluteten Straße bin ich immer ganz allein...
Startseite| Chat| Gästebuch| Über...| Kontakt
Gratis bloggen bei
myblog.de